Ergebnisse der Exakten Naturwissenschaften: Zehnter Band by (auth.)

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Spinoza. Philosophie pratique

SPINOZA, PHILOSOPHIE PRATIQUE

Merleau-Ponty: Key Concepts

Having at first now not had the eye of Sartre or Heidegger, Merleau-Ponty's paintings is arguably now extra largely influential than both of his contemporaries. "Merleau-Ponty: Key options" provides an obtainable advisor to the middle principles which constitution Merleau-Ponty's considering in addition to to his impacts and the worth of his rules to a variety of disciplines.

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Daneben liegen fUr einige Cepheiden noch kolorimetrisch bestimmte Temperaturen von HOPMANN und radiometrisch bestimmte Temperaturen von PETTIT und NICHOLSON vor. Das gesamte zur Zeit bekannte empirische Material an maximalen und minimalen Temperaturen VOll 15 Cephei-Sternen-ist in Tabelle II zusammengestellt. Tabelle I!. Stern Maximale und minimale Temperaturen von Cepheid en. Maxim. Temp. 0' Cep 0' Cep 6700 6200 Aql Aql Vul Cas Sge Oph Sgr Sgr 5240 495 0 4670 6400 5700 53 00 5600 6200 'I) 1,' T SU 5 Y Y U I I )Iinim.

T max I e < < Da A 0,5, T max 70000 ist, sieht man, daB mit C2 = I4300 der Exponent C2 /AT stets groBer ist als 4, so daB man mit geniigender Naherung die F ormel erhalt C2 C2 ddm(lh) (I) ~ - -T-~ = 0,9 2I d(I/)1 = gil.. 1. mIn max Die Bestimmung der Amplitude der Temperaturschwankung ist somit moglich, wenn man z. B. T max und den relativen Gradienten g (I h) zwischen dem Intensitatsv:erlauf zur Zeit des Lichtmaximums und zur Zeit des Lichtminimums kennt. GYLLENBERG schlieBt aus dem Spektraltyp von S Sagittae zur Zeit maximaler Helligkeit (F 4) auf die Temperatur und setzt diese gleich 57000.

Astr. Nachr. 4 EDDINGTON: 208, 171 (1919). 215, 291 (1922). 215, 227 (1922). Der innere Aufbau der Sterne 223 (1928). 51 Die veranderlichen Sterne. achse gegen die Gesichtslinie ein willkiirliches Element, das allgemeine GesetzmaBigkeiten zerstoren miiBte, vor allem weil sich bei bimfOrmigen Figuren dem eigentlichen Schwingungslichtwechsel ein von der Orientierung der Rotationsachse im Raum abhangiger Oberflachenlichtwechsel iiberlagem wird. Man kann der Meinung sein, daB durch ein solches willkiirliches Element eine gewisse Freiheit gewonnen wird zur Erklarung von Diskrepanzen zwischen Beobachtllng und Theorie.

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